Pflegefachassistent*in - Vollzeitausbildung (18 Monate)
Das Wichtigste in Kürze
- Arbeitgeber
- Euro Akademie Pößneck
- Standort
- Pößneck
- Ausbildungsdauer
- 3 Jahre
- Ausbildungsbeginn
- 01.09.2027
- Vergütung
- 1.199 € → 1.460 € / Monat
- Schulabschluss
- Hauptschule
- ✓ Anerkannte duale Ausbildung mit IHK-Abschluss
- 📜 Ausbildungsvergütung nach Branchenstandard
- 🤝 Begleitung durch erfahrene Ausbilder:innen
Die ganze Ausschreibung von Euro Akademie Pößneck
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Das ist der Job
Durch individuelle Förderung, fachliche Anleitung und regelmäßiges Feedback unterstützen wir dich dabei, deine beruflichen Kompetenzen kontinuierlich weiterzuentwickeln und sicher in die Praxis zu übertragen. Von Beginn an stehen die praktische Anwendung und die Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz im Mittelpunkt.
Starttermine Sie können bei uns zu folgenden Terminen starten: 01.09.2027 Inhalt Der theoretische und praktische Unterricht findet an unserer Pflegeschule für Pflegfachassistenz statt.
Der 18-monatige Vollzeitausbildung umfasst: 1.050 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht 1.280 Stunden praktische Ausbildung Theoretische und praktische Ausbildung wechseln sich ab und sind inhaltlich aufeinander abgestimmt.
Für den erfolgreichen Start in die praktische Ausbildung und den späteren Einstieg in den Pflegeberuf sind einige weitere Nachweise notwendig.
Diese umfasst: einen schriftlichen Prüfungsteil mit zwei Aufsichtsarbeiten eine mündliche Prüfung eine praktische Prüfung Nach erfolgreichem Bestehen wird die staatliche Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung "Pflegefachassistentin" / "Pflegefachassistent" oder "Pflegefachassistenzperson" erteilt.
Aufbauoptionen Der Berufsabschluss eröffnet vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten in nahezu allen pflegerischen Versorgungsbereichen. Einrichtungen der Gerontopsychiatrie) Während der praktischen Ausbildung wirst du durch qualifizierte Praxisanleiter*innen begleitet.
Das brauchst du
Neben den klassischen Zugangswegen können unter bestimmten Voraussetzungen auch individuelle Kompetenzen, persönliche Eignung und Entwicklungspotenziale berücksichtigt werden.
Nach erfolgreichem Abschluss stehen dir vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der stationären Langzeitpflege, bei ambulanten Pflegediensten sowie in Krankenhäusern, Kliniken und weiteren Einrichtungen des Pflege- und Gesundheitswesens offen.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Abschluss auf eine anschließende Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann angerechnet werden und damit den Weg zur Pflegefachkraft verkürzen.
Die Ausbildungsinhalte orientieren sich an den bundesweit festgelegten Kompetenzbereichen der Pflegefachassistenz und vermittelt die erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für die professionelle Unterstützung von Menschen aller Altersgruppen.
Unter bestimmten Voraussetzungen können bereits erworbene berufliche Qualifikationen oder einschlägige Vorerfahrungen anerkannt werden.
Zugangsvoraussetzungen Für die Aufnahme zur Ausbildung benötigst du: einen Hauptschulabschluss oder einen gleichwertigen Schulabschluss beziehungsweise eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung und einen Ausbildungsvertrag mit einem Träger der praktischen Ausbildung.
Abweichend hiervon kann die Aufnahme in die Ausbildung auch ohne Vorliegen der genannten schulischen Voraussetzungen erfolgen, sofern die Pflegeschule eine positive und sachlich begründete Prognose hinsichtlich des erfolgreichen Abschlusses der Ausbildung und des Bestehens der staatlichen Abschlussprüfung stellt.
Für eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht, der praktischen Ausbildung und den Prüfungen sind deine gesundheitliche Eignung für diesen Beruf und ausreichende deutsche Sprachkenntnisse erforderlich.
Darüber hinaus solltest du ein großes Interesse an der Arbeit mit Menschen und die Bereitschaft mitbringen, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten. Für die Tätigkeit in der Pflege ist daher die persönliche Zuverlässigkeit von besonderer Bedeutung, für die die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich ist.
Abschluss Die Ausbildung schließt mit der staatlichen Prüfung ab.
Darum lohnt es sich
Die Ausbildung zur Pflegefachassistenzperson eröffnet dir den Einstieg in einen zukunftssicheren und bundesweit anerkannten Gesundheitsfachberuf. Sie eröffnet vielfältige Einstiegsmöglichkeiten in die Pflege und schafft zugleich attraktive Perspektiven für die weitere berufliche Entwicklung.
Ein besonderer Vorteil der Ausbildung liegt in ihren vielfältigen Zugangsmöglichkeiten. Du entwickelst Kompetenzen in der pflegerischen Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention, Kommunikation, Dokumentation sowie der Zusammenarbeit in interprofessionellen Teams.
Schwerpunkte der Ausbildung sind: Menschen in ihrer Selbstständigkeit und Lebensgestaltung unterstützen pflegerische Maßnahmen in unterschiedlichen Versorgungssettings durchführen Gesundheitsförderung und Prävention gestalten Pflegeprozesse beobachten, dokumentieren und mitgestalten Kommunikation und Beziehungsgestaltung professionell umsetzen Mitwirkung bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen Hygiene- und Qualitätsstandards sicher anwenden rechtliche, ethische und berufliche Rahmenbedingungen berücksichtigen digitale Dokumentations- und Kommunikationssysteme nutzen im interprofessionellen Team zusammenarbeiten Grundlage der Ausbildung bilden ein schulinternes Curriculum sowie die bundesrechtlichen Rahmenvorgaben für die Pflegefachassistenzausbildung.
Lernformat Wir setzen auf eine moderne Lernkultur, die fachliche Qualität mit zeitgemäßen Lehr- und Lernformen verbindet.Zum Einsatz kommen: Präsenzunterricht in modernen Unterrichtsräumen digitale Lernplattformen angeleitete Selbstlernphasen projekt- und fallorientiertes Lernen Kompetenz- und Skills-Training digitale Lehr- und Lernmedien Praxisreflexionen und Lernberatung Die Ausbildung erfolgt überwiegend in Präsenz.
Darüber hinaus bietet die Ausbildung attraktive Entwicklungsmöglichkeiten: Einstieg in die Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann Möglichkeit einer Ausbildungsverkürzung nach den jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen Weiterbildung zur Praxisanleitung für die Berufsgruppe der Pflegefachassistent*innen Spezialisierungs- und Fortbildungsangebote im Pflegebereich Weiterentwicklung zu verantwortungsvolleren Aufgaben innerhalb pflegerischer Versorgungsteams Praktika Die praktische Ausbildung erfolgt in ausbildungsberechigten und anerkannten Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens.
Infomaterial und persönliche Beratung Bei Interesse und weiteren Fragen fordern Sie gerne kostenlos und unverbindlich unser Infomaterial an. Menschen begleiten. Gesundheit fördern. Pflege professionell gestalten.
Du erwirbst pflegerische Handlungskompetenzen für Menschen aller Altersgruppen und schaffst dir gleichzeitig die Grundlage für eine spätere Qualifizierung zum*r Pflegefachmann*Pflegefachfrau. Die Pflegefachassistenz ist ein neuer bundesweit anerkannter Gesundheitsfachberuf und ein wichtiger Bestandteil der professionellen pflegerischen Versorgung.
Während der Ausbildung zur Pflegefachassistenzperson lernst du, Menschen aller Altersgruppen in unterschiedlichen Lebens- und Pflegesituationen professionell zu begleiten, zu unterstützen und pflegerische Maßnahmen eigenständig durchzuführen.
Dabei arbeitest du eng mit Pflegefachpersonen sowie weiteren Berufsgruppen unseres Pflege- und Gesundheitssystems zusammen. Du leistet mit dieser Ausbildung einen wichtigen Beitrag zur Versorgung und Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen.
Sie eröffnet Menschen mit unterschiedlichen Bildungsbiografien und beruflichen Erfahrungen die Chance, einen staatlich anerkannten Gesundheitsfachberuf zu erlernen. Dein Lernprozess wird während der gesamten Ausbildung durch engagierte und pädagogisch qualifizierte Lehrkräfte sowie erfahrene Praxisanleiter*innen begleitet.
Die Ausbildung verbindet fundiertes Fachwissen mit umfangreichen Praxiseinsätzen. Gleichzeitig bildet die Ausbildung eine hervorragende Grundlage für deinen weiteren beruflichen Bildungsweg. Dauer Die Ausbildung zur Pflegefachassistenz dauert in Vollzeit 18 Monate.
Alternativ kann sie auch in Teilzeit mit einer Dauer von bis zu 36 Monaten absolviert werden. Dadurch ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um bis zu ein Drittel möglich. Weitere Informationen findest du im Ausbildungsgang „Pflegefachassistenz – verkürzte Vollzeitausbildung (12 Monate)“ .
Hierzu zählen insbesondere der Nachweis eines ausreichenden Impfschutzes. Abweichende oder ergänzende landesrechtliche Regelungen bleiben vorbehalten. Digitale Lehr- und Lernformate ergänzen den Unterricht und fördern selbstgesteuertes Lernen.
Pflegefachassistent*innen unterstützen Menschen aller Altersgruppen in stationären Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten oder auch in Krankenhäusern.
Auch in weiteren Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens leisten Pflegefachassistent*innen einen wichtigen Beitrag zur professionellen Versorgung und Begleitung pflegebedürftiger Menschen. Hierzu gehören insbesondere: Pflichteinsätze in der stationären Langzeitpflege (z. Pflegeheim) Pflichteinsätze in der ambulanten Pflege (z.
Pflegedienst) Pflichteinsätze in der stationären Akutpflege (z. Krankenhaus) weitere pflegerische Einsatzbereiche (z. Praxisbegleitungen durch Lehrkräfte der Pflegeschule unterstützen zusätzlich den Lernprozess und fördern die Verbindung von Theorie und Praxis. Ebenfalls können Sie mit uns einen individuellen Beratungstermin vereinbaren.
Benefits & Extras
Aus der Stellenanzeige erkannt · 3 konkrete Leistungen
📈 Betreuung & Entwicklung
- 📝Intensive Prüfungsvorbereitung
- 📚Weiterbildungs-Budget
🎉 Ausstattung & Kultur
- 💪Gesundheit / Fitness-Angebot
💬 Gute Fragen fürs Vorstellungsgespräch
Diese Punkte stehen nicht explizit im Text — oft lohnt es sich, im Gespräch nachzufragen:
- 📜 Tariflohn
- 💰 Urlaubsgeld
- 🎁 Weihnachtsgeld
- 🏖️ 30+ Urlaubstage
- 🎯 Übernahme-Aussicht
- 🏠 Azubi-Wohnheim / Mietzuschuss
- 🚆 Jobticket / ÖPNV-Zuschuss
- 🚲 JobRad / Dienstrad
- ⏰ Flexible Arbeitszeit
- 🏡 Home-Office möglich
- 🤝 Persönlicher Ausbilder / Mentor
- 🎓 Duales Studium möglich
- 🌍 Auslandsaufenthalt möglich
- 💻 Laptop / Tablet gestellt
- 👕 Arbeitskleidung gestellt
- 🍽️ Kantine / Essenszuschuss
- 🎉 Azubi-Events / Team-Building
Willkommen — du bist nicht allein
~22 % der Pflege-Azubis in DE sind 25+. Berufserfahrung kann die Ausbildung um 6–12 Monate verkürzen.
Quelle: BIBB Datenreport 2024.
Pflegefachfrau / Pflegefachmann (generalistisch)
Generalistische Pflegeausbildung nach Pflegeberufegesetz (PflBG) — du lernst Akut-, Langzeit- und Kinderkrankenpflege parallel.
- Jahr 1 — Pflegerische Basisversorgung
Grundpflege, Vitalzeichen, Mobilisation, Dokumentation, Erste-Hilfe-Maßnahmen unter Anleitung.
- Jahr 2 — Krankheitslehre + Pflegeplanung
Innere Medizin, Pharmakologie, eigenständige Pflegeplanung und Bezugspflege im Wohnbereich.
- Jahr 3 — Vertiefung + Wahleinsatz
Spezialisierung Akut, Langzeit, ambulant oder pädiatrisch · Vertiefungsbereich frei wählbar.
- Halbjahr 6 — Staatsexamen
Schriftliche, praktische und mündliche Prüfung. Staatlich anerkannter Abschluss bundesweit gültig.
Quellen: Pflegeberufegesetz (PflBG) · BIBB Berufsbild · Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung · Beschreibung gilt allgemein für den Ausbildungsberuf, nicht ausschließlich diesen Arbeitgeber.
So sieht ein normaler Tag aus
Typischer Ausbildungs-Tag im Beruf · kein perfekter Tag, kein schlechtester
- 06:00Dienstübergabe: Was ist in der Nacht passiert, wer braucht heute was.
- 06:30Frühpflege bei Bewohner:innen / Patient:innen — waschen, anziehen, medizinisch versorgen.
- 09:00Medikamenten-Runde. Dokumentation am Mobilgerät.
- 12:00Essen ausgeben, beim Essen helfen — wo nötig.
- 13:30Kurze Pause.
- 14:00Nachmittags-Aktivierung, Gespräche, Familien-Kontakt.
Wer passt zu Pflegefachkraft?
Vier Typen, die in diesem Beruf besonders gut aufgehoben sind
Passt dieser Beruf zu dir? 5 Fragen, 1 Minute
Kein Account · Ergebnis direkt hier · auch per E-Mail
Was du in den nächsten Jahren verdienst
Brutto · Quellen: BIBB-Tarifvertrag · Branchenmedian. Netto-Schätzung: Steuerklasse I, ohne Kirche.
| Brutto | ~ Netto | |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1199 € | 935 € |
| 2. Lehrjahr | 1329 € | 1037 € |
| 3. Lehrjahr | 1460 € | 1139 € |
| Nach Abschluss | ~1723 € | ~1206 € |
Quelle: BIBB-Ausbildungsvergütung 2026 · Lohnsteuer-Tabelle 2026.
Pößneck im 1. Lehrjahr — knapp aber machbar · WG-Zimmer empfohlen
Quellen: BBSR Wohnungsmarktbeobachtung 2024 · BAföG-Bedarfssätze 2025. Annahme: WG-Zimmer.
Miete macht 41 % deines Netto aus. Bei BAföG-/BAB-Anspruch zusätzlich bis 745 € möglich.
Typisches Schichtmodell · stationäre Pflege
Beispielhafte Dienstplan-Woche (branchenüblich in stationärer Pflege, 39-h-Woche):
Pro Monat üblich: 10-12 Frühdienste · 6-8 Spätdienste · 2-3 Nachtdienste · 2 Wochenenden frei · Dienstplan wird monatlich vorab erstellt. Quelle: BIBB Berufsbild + AVR/TVöD-P Tarif
7.0 / 10 — positives Bild
Basis: 271 Bewertungen · Quelle: StudySmarter-Befragung
Was Mitarbeitende schätzen
- ↑ Sehr gutes Onboarding · klarer Ausbildungsplan
- ↑ Faire Bezahlung über Tarif
- ↑ Modernster Tech-Stack · viel technische Freiheit
- ↑ Persönliche Ausbilder:in — viel direktes Feedback
- ↑ Du-Kultur · entspannte Atmosphäre
Charakter dieser Stelle
95 % bei tarifgebundenen Großarbeitgebern
BIBB Datenreport 2024 · Branche „Pflege / Gesundheit".
Konkrete Quote bei diesem Arbeitgeber: im Bewerbungsgespräch erfragen.
Wie sieht der Markt für diesen Beruf aus?
Bundesagentur für Arbeit · Entgeltatlas · Vakanzzeit-Report 2026
Wie zukunftssicher ist dieser Beruf?
Arbeitsmarkt · KI-Resilienz · Karriere-Perspektive · Quellen: WEF Future of Jobs 2025, Frey-Osborne, BA-Statistik
Fazit: Dieser Beruf ist besonders zukunftssicher. Die Nachfrage ist akut fehlt, und die Kernaufgaben lassen sich nicht einfach durch KI ersetzen.
Wo führt dieser Job hin?
Branche · Quellen: BIBB-Karrierepfad · Apollo-Headcount-Daten
- Ausbildung Pflegefachkraft12-15 k€du bist hier · ~100 % erreichen
- Pflegefachkraft36-44 k€ø 0 J. · ~95 % erreichen
- Erfahrene Fachkraft (3 J.)40-50 k€ø 3 J. · ~78 % erreichen
- Stationsleitung-Stellvertr.48-58 k€ø 6 J. · ~40 % erreichen
- Stationsleitung55-68 k€ø 8 J. · ~22 % erreichen
- Pflegedienstleitung65-85 k€ø 11+ J. · ~10 % erreichen
Fortbildungs- und Karrierepfade
Anerkannte Weiterbildungen nach Abschluss — staatlich geregelt unter Pflegeberufegesetz und Pflege-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.
- 1Praxisanleitung · §4 PflAPrV3 Mon.
300 Std. Weiterbildung · qualifiziert zur Ausbildung von Azubis
- 2Fachkraft Gerontopsychiatrie6 Mon.
Vertiefung Demenz-Versorgung · eigener Entgeltgruppen-Sprung möglich
- 3Wohnbereichs- / Pflegedienstleitung1 Jahr
§71 SGB XI · nach 2 Jahren Berufserfahrung · Entgeltgruppe S 11–13
- 4Berufsbegleitendes Pflegestudium4 Jahre
z. B. an HMKW Berlin oder FH Bielefeld · oft 30-50 % Studiengebühren-Übernahme
Quelle: BIBB Berufsbild · Pflegeberufegesetz · Pflege-AusbildungsVO
Wo und wie läuft der theoretische Teil?
KMK-Rahmenlehrplan · Landesberufsschulverzeichnis
Wie weit ist Pößneck fuer dich?
Iso-Kreise zeigen ~20 / 30 / 45 Min OEPNV ab Stadtmitte. Quelle: Stadt-Geocoding · OEPNV-Median.
Berufsschule-Standort wird auf Stadtebene approximiert.
Was Azubis in diesem Beruf wissen wollen
„Die Arbeit ist anspruchsvoll — nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Gleichzeitig erlebst du jeden Tag konkret, dass deine Unterstützung einen Unterschied macht."
Ist HEP das gleiche wie Pflege? Was unterscheidet die Ausbildung?
Eine konkrete Antwort hängt von Euro Akademie Pößneck ab. Allgemeine Infos zur Ausbildung findest du oben in den Berufsbild- und Vergütungs-Widgets.
Wie viele Wochenenden muss ich arbeiten?
Schicht- und Wochenenddienst sind im Pflege-, Gastro- und Sicherheits- bereich üblich. Konkret meist 10-12 Frühdienste, 6-8 Spätdienste, 2-3 Nachtdienste pro Monat. 2 freie Wochenenden pro Monat sind branchenüblich. Der Dienstplan wird normalerweise einen Monat im Voraus erstellt.
Kann ich das mit 25+ oder als Quereinsteiger:in machen?
Ja — eine Ausbildung im mittleren oder späten 20er-Bereich ist erlaubt und in vielen Branchen explizit gewünscht. Mit einschlägiger Berufs- erfahrung ist eine Verkürzung um 6-12 Monate möglich. Bei umschulungs- bedürftigen Berufswechseln kann die Bundesagentur zusätzlich finanziell unterstützen.
Wie hoch ist die Vergütung in dieser Ausbildung?
Die monatliche Brutto-Ausbildungsvergütung steigt mit jedem Lehrjahr — 1. Lehrjahr: 1199 €/Mon · 2. Lehrjahr: 1329 €/Mon · 3. Lehrjahr: 1460 €/Mon. Grundlage ist die BIBB-Ausbildungsvergütung 2026 inkl. Branchen-Tarif. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind in den meisten Branchen üblich.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert regulär 3 Jahre. Bei guten Leistungen Verkürzung um bis zu 12 Monate möglich (Antrag bei der zuständigen Kammer). Mit (Fach-)Abitur ist eine Verkürzung von 6 Monaten oft direkt zum Start möglich.
Welcher Schulabschluss wird benötigt?
Empfohlen wird mindestens ein Hauptschule. Bewerber:innen mit gutem Hauptschulabschluss oder mit (Fach-)Abitur werden ebenfalls häufig genommen — entscheidend sind Motivation, Schulnoten in Mathe/Deutsch und ein gelungenes Vorstellungsgespräch.
Wann beginnt diese Ausbildung?
Ausbildungsstart ist 01.09.2027. Bewerbungsphase läuft typischerweise 6-12 Monate vor Beginn — frühe Bewerbungen erhöhen die Chancen, da viele Plätze schon Monate vorher vergeben werden.
Soll dein:e Elternteil:e mitentscheiden?
Wir haben einen eigenen, druckfreundlichen Leitfaden für deine Eltern zusammengestellt: Gehalt über alle Lehrjahre, Übernahme, Zukunftsperspektive, alles in Erwachsenen-Sprache.
Deine Bewerbung bei Euro Akademie Pößneck — jetzt vorbereiten
Alle Tools direkt hier — keine Installation nötig
Bereit für die Bewerbung?
Fortschritt wird in deinem Browser gespeichert · kein Account nötig
Bereit?
Bewerbung wird direkt an Euro Akademie Pößneck uebergeben - kein Konto noetig.
Aktuell die einzige offene Stelle bei Euro Akademie Pößneck.
Neue Stellen kommen monatlich dazu — schau gerne später noch mal rein.
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